Schule & COVID-19

Hygienekonzept der Mittelschule Lerchenfeld in Freising (Stand: 10/2020)

Geschrieben von TN

 

COVID-19-Pandemie: Hygieneplan zur Einhaltung des Infektionsschutzes an bayerischen Schulen (vgl. § 16 6. BayIfSMV)

 
Wiederaufnahme des Regelbetriebs

 

Rechtsgrundlage ist § 16 der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6. BayIfSMV)

0. Geltungsbereich

1Der Rahmen-Hygieneplan Schulen gilt für alle Schulen im Sinne des BayEUG in öffentlicher und privater Trägerschaft sowie für die Mittagsbetreuung. 2Er bezieht sich auf das/die Schulgebäude und das zur Schule gehörende Schulgelände, auf das sich die Aufsichtspflicht der Schule erstreckt, außerdem auf Räumlichkeiten außerhalb des Schulgeländes, in denen unter schulischer Aufsicht ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote (einschl. Mittagsbetreuung) durchgeführt werden.3Der schuleigene Hygieneplan ist der standortspezifischen Situation entsprechend mit angemessenen Infektionsschutzmaßnahmen anzupassen, vgl. auch Nr. 10 der Gemeinsamen Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz und für Unterricht und Kultus über den Vollzug der §§ 33 bis 36 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 16. Juli 2002 (AllMBl. S. 535), geändert durch Bekanntmachung vom 11. Februar 2003 (AllMBl. S. 89). 4Soweit Unterricht in Gebäuden oder Anlagen außerhalb des Schulgeländes stattfindet (z. B. Schwimmhallen, Sportanlagen), gilt dieser Rahmenhygieneplan nur subsidiär gegenüber den für diese Einrichtungen geltenden allgemeinen Hygienebestimmungen. 5Der Rahmenhygieneplan Schulen gilt nicht für Gebäude bzw. Gebäudeteile auf dem Schulgelände, die nicht schulisch genutzt werden (z. B. Hausmeisterwohnung, Hort). 6Er gilt ebenso nicht, soweit die Schulanlage außerhalb der Unterrichtszeiten bzw. der Zeiten von Schulveranstaltungen Dritten (z. B. Erwachsenenbildung, Musikschule) zur Nutzung überlassen ist.

 

1. Zuständigkeiten

  • für die Umsetzung der Infektionsschutz- und der Hygienemaßnahmen in der Schule ist die Schulleitung Herr Thomas Nistler
  • Präzisierung: Die Meldepflicht ggü. den Gesundheitsämtern richtet sich an die Schulleitung
  • Hygienebeauftragte als Ansprechpartner in der Schule sowie zuständig für die Koordination der Einhaltung der Hygieneregeln und der Infektionsschutzmaßnahmen gegenüber den Gesundheitsbehörden: Herr Thomas Nistler (SL), Herr Martin Lobewein (KR) und Frau Katharina Rousselot, Lin und Sicherheitsbeauftragte.
  • die Verantwortung für Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen in Ganztagssbetreuungen an Mittelschulen liegt beim jeweiligen Träger. In Ganztagsbetreuungen sind die für den Schulbetrieb vorgesehenen Maßnahmen entsprechend umzusetzen.
  • aufgrund von § 6 und §§ 8, 36 IfSG sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19-Fällen in Schulen dem Gesundheitsamt zu melden.
  • Für den Sachaufwand ist die Stadt Freising zuständig.

 

2. Hygienemaßnahmen

Personen dürfen die Schulen nicht betreten, wenn sie

  • mit dem Corona-Virus infiziert sind
  • (coronaspezifische) Krankheitssymptome (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks- / Geruchssinn, Hals-, Gliederschmerzen, Übelkeit / Erbrechen, Durchfall) aufweisen
  • in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder seit dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind oder die einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen

2.1 Persönliche Hygiene

Folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu beachten:

  • regelmäßiges Händewaschen (Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden)
  • Abstandhalten (mindestens 1,5 m), soweit dieser Rahmen-Hygieneplan keine Ausnahmen vorsieht (siehe Nr. 3)
  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)
  • Verzicht auf Körperkontakt (z.B. persönliche Berührungen, Umarmungen, Händeschütteln), sofern sich der Körperkontakt nicht zwingend aus unterrichtlichen oder pädagogischen Notwendigkeiten ergibt
  • Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund
  • klare Kommunikation der Regeln an Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonstiges Personal vorab auf geeignete Weise; Mittelschule Lerchenfeld:
    • Personal: durch Schreiben oder (Video)-konferenzen
    • Eltern: durch Elternbriefe/E-Mails/Homepage
    • SchülerInnen/einzelne Klassen/Gruppen: durch Hygienekonzept für Schüler (z.B. welcher Eingang muss benutzt werden, wo wird auf die Toilette gegangen), durch Aushänge im Schulhaus, Beschilderungen) Beispiel siehe Anhang
    • Einlass in der Früh: Schultore werden est um 7:45 Uhr geöffnet

  

2.2 Raumhygiene

Die Maßnahmen beziehen sich auf alle Räume.

2.2.1 Lüften

  • intensive Lüftung mind. alle 45 min
  • Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten (mindestens 5 Minuten), wenn möglich auch öfters während des Unterrichts (Kipplüftung weitgehend wirkungslos); Lerchenfeld: falls nicht möglich, da Fenster nicht weit zu öffnen → längere Lüftungszeit und Öffnen von Türen

2.2.2 Reinigung 

  • regelmäßige Reinigung des Schulgebäudes
  • regelmäßige Oberflächenreinigung, insbesondere der Handkontaktflächen (Türklinken, Lichtschalter, Treppen- und Handläufe etc.) zu Beginn oder Ende des Schultages bzw. bei starker (sichtbarer) Kontamination auch anlassbezogen zwischendurch 
  • darüberhinausgehende Desinfektion von Oberflächen in bestimmten Situationen (z.B. Kontamination mit Körperausscheidungen wie Blut, Erbrochenem oder Stuhl) → Wischdesinfektion
  • kein Austausch von Arbeitsmitteln, Stiften, Linealen o. Ä.) oder gemeinsame Nutzung von Gegenständen, wenn möglich
  • gemeinsame Nutzung von Gegenständen aus pädagogisch-didaktischen Gründen nötig → zu Beginn und am Ende der Aktivität ein gründliches Händewaschen
  • bei der Benutzung von Computerräumen sowie bei der Nutzung von Klassensätzen von Büchern / Tablets sollen die Geräte (insbesondere Tastatur und Maus) grundsätzlich nach jeder Benutzung gereinigt werden → vor und nach der Benutzung die Hände gründlich mit Seife gewaschen werden; Benützer hinweisen: kein Kontakt mit Augen, Nase, Mund)

2.2.3 Hygiene im Sanitärbereich

  • Ansammlungen von Personen im Sanitärbereich sind zu vermeiden → während der Pausen eine angemessene Aufsicht im Bereich der Toiletten sowie im Zugangsbereich
  • regelmäßige und sachgemäße Händehygiene durch Bereitstellung von Flüssigseifenspendern und Hände-trockenmöglichkeiten (Einmalhandtücher in Auffangbehältern)
  • hygienisch sichere Müllentsorgung  

 

3. Mindestabstand und feste Gruppen in Klassen bzw. Lerngruppen

  • im Rahmen des Unterrichtsbetriebs im regulären Klassen- und Lerngruppenverband sowie bei der Betreuung von Gruppen mit fester Zusammensetzung (im Ganztag): Verzicht auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen Schülerinnen und Schülern des Klassen- bzw. Lerngruppenverbands
  • auf einen entsprechenden Mindestabstand von 1,5 m von Schülerinnen und Schülern zu Lehrkräften und sonstigem Personal ist jedoch zu achten, sofern nicht zwingende pädagogisch-didaktische Gründe ein Unterschreiten erfordern
  • wo immer es im Schulgebäude möglich ist, soll generell auf einen Mindestabstand von 1,5 m geachtet werden, u. a. in den Fluren, Treppenhäusern, beim Pausenverkauf und im Sanitärbereich, sowie bei Konferenzen, im Lehrerzimmer, bei Besprechungen und Versammlungen
  • Lerngruppe Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen einer Jahrgangsstufe (Religion/Ethik/WG etc): „blockweise“ Sitzordnung der Teilgruppen im Klassenzimmer
  • jahrgangsübergreifende Gruppen (z.B. Arbeitsgruppen): Mindestabstand von 1,5 Metern
  • in den Klassenräumen: möglichst feste Sitzordnungen (sofern keine pädagogisch-didaktischen Gründe vorliegen); sofern möglich, Einzeltische und eine frontale Sitzordnung
  • Soweit schulorganisatorisch möglich, Verzicht auf Klassenzimmerwechsel; Nutzung von Fachräumen (z.B. Musik, WG, Sport aber möglich)
  • Partner- und Gruppenarbeit im Rahmen der Klasse (z.B. zur Durchführung von Experimenten) möglich (da kein Mindestabstand zwischen Schülerinnen und Schülern mehr einzuhalten ist) 
  • Präzisierung: Gruppenarbeit in Stufen 1 und 2 möglich, in Stufe 3 nur bei Einhalten des Mindestabstands
  • freizeitpädagogische Angebote (z.B. Spielen und Basteln) im Rahmen der schulischen Ganztagsangebote sind möglich, jedoch mit ausreichendem Abstand zur Lehrkraft bzw. zum sonstigen pädagogischen Personal
  • Klassen werden in den Pausen verschiedenen Zonen auf dem Pausenhof zugeordnet; sofern erforderlich (bei schlechtem Wetter) Pausen auch im Klassenzimmer (mit entsprechender Aufsicht)

 

Pauseneinteilung MS Lerchenfeld:

Klassen

Bereich

     8a,9a,9b

Zone 1

7a,7b, 8b

Zone 2

6a,6b, D-Klasse

Zone 3

5a,5b,5c

Zone 4

 

  • Wegeführung mit Bodenmarkierungen und Hinweisschilder im Schulgebäude und auf dem Schulgelände zur geordneten Zuführung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte in die Unterrichtsräume, Pausenbereiche, zur Mensa und in den Verwaltungstrakt
  • vor und nach Unterrichtsende eine angemessene Aufsicht im Eingangsbereich und in den Fluren

 

4. Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) ist grundsätzlich für alle Personen auf dem Schulgelände (Lehrkräfte und weiteres schulisches Personal, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Externe) verpflichtend

Diese Pflicht umfasst alle Räume und Begegnungsflächen im Schulgebäude (wie z.B. Unterrichtsräume, Fachräume, Turnhallen, Flure, Gänge, Treppenhäuser, im Sanitärbereich, beim Pausenverkauf, in der Mensa, während der Pausen und im Verwaltungsbereich) und auch im freien Schulgelände (wie z.B. Pausenhof, Sportstätten).

Maskenpflicht gilt auch im Lehrerzimmer (Ausnahme: Zum Essen und Trinken kann die Mund-Nasenbedeckung kurzzeitig abgenommen werden)

Ergänzung: Maßnahmen bei Verstößen gegen die Maskenpflicht (Verweis auf KMS vom 04.09.2020)

Ausgenommen von dieser Pflicht sind:

  • Schülerinnen und Schüler, sobald diese ihren Sitzplatz im jeweiligen Unterrichtsraum erreicht haben
  • während des Ausübens von Musik und Sport
  • soweit die aufsichtführende Lehrkraft aus pädagogisch-didaktischen oder schulorganisatorischen Gründen eine Ausnahme erlaubt (wenn durch das Tragen einer MNB eine besondere Gefährdung eintritt (z.B. im Rahmen von naturwissenschaftlichen Experimenten) → Ausnahmen nur im Einzelfall möglich (keine generelle Ausnahmemöglichkeit)
  • Lehrkräfte und sonstiges Personal, soweit diese ihren jeweiligen Arbeitsplatz erreicht haben (z.B. bei Lehrkräften im Unterrichtsraum bei entsprechendem Abstand zu den Schülerinnen und Schülern
  • bei Sportlehrkräften der Ort des jeweiligen Sportunterrichts (nicht Begegnungsflächen)
  • alle Personen, soweit dies zur Nahrungsaufnahme, insbesondere in den Pausenzeiten, erforderlich ist

Ergänzung: Abnehmen der MNB durch SuS auf dem Pausenhof möglich, wenn sich dort nur Schülerinnen und Schüler derselben Klasse aufhalten bzw. derselben festen Gruppe im GTS/Mittagsbetreuung

Ergänzung: Regelungen zum Tragen einer MNB am Arbeitsplatz insbes. für nicht-unterrichtendes Personal (z B. keine MNB im eigenen Büro bzw. für Lehrkräfte auch bei Vorbereitung des Unterrichts, wenn keine andere Person anwesend ist)

 → das Tragen einer MNB darf auch außerhalb der Orte mit Maskenpflicht nicht untersagt werden

 

Richtiges Tragen der Masken

  • über Mund, Nase und Wangen
  • kommt es während des Tragens zum Kontakt der Hände mit häufig berührten Oberflächen, müssen vor der Abnahme der MNB unbedingt zuerst die Hände gründlich mit Seife gewaschen Erst dann sollte man den Mundschutz abnehmen und ihn so aufhängen, dass er nichts berührt und gut trocknen kann, wenn er wieder getragen werden soll.
  • die MNB auf keinen Fall mit ungewaschenen Händen an der Innenseite, sondern am besten nur an den Bändern berühren. Das gilt vor allem bei einer mehrfachen Anwendung.
  • die Regelungen zum Infektionsschutz und insbesondere zum Tragen einer MNB werden ausführlich im Unterricht durch die Lehrkräfte behandelt (geeignete Materialien für die unterschiedlichen Altersstufen und in unterschiedlichen Sprachen: auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

 

5. Infektionsschutz im Fachunterricht

Sport- und Musikunterrichtangebote können unter Beachtung der Auflagen des Infektionsschutzes und der Hygieneregeln grundsätzlich stattfinden.

5.1 Sportunterricht

  • Sportausübung mit Körperkontakt in festen Trainingsgruppen erlaubt
  • sollte bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten (Reck, Barren, etc.) eine Reinigung der Handkontaktflächen nach jedem Schülerwechsel aus organisatorischen Gründen nicht möglich sein, so muss zu Beginn und am Ende des Sportunterrichts ein gründliches Händewaschen bzw. Handdesinfektion erfolgen.
  • in Sporthallen Beschränkung der Übungszeit auf 120 Minuten; bei Klassenwechsel ein ausreichender Frischluftaustausch in den Pausen (Lerchenfeld: alle Türen geöffnet lassen. Nottüren, Eingangstür)
  • Umkleiden-Nutzung unter Einhaltung der in den jeweiligen Stufen geltenden Vorgaben
  • Schwimmunterricht an der MS Lerchenfeld: der Unterricht beginnt unter Einhaltung des Hygienek des „Freisinger Erlebnisschwimmbades“ voraussichtlich ab dem 21.09.2020

Beschränkung auf max. 20 SuS in Selbstverteidigungssportarten

Ergänzung: In Stufe 3 Sportunterricht im Freien ohne MNB möglich, wenn Mindestabstand eingehalten werden kann und Regeln zum Vereinssport dies erlauben

Bei Mehrplatzduschen reicht das Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern, etwa durch Außerbetriebnahme jeder zweiten Dusche. Auf Trennwände kann verzichtet werden

5.2 Musikunterricht

  • von der Schule zur Verfügung gestellte Instrumente (z. B. Klavier) müssen nach jeder Benutzung in geeigneter Weise gereinigt werden (z. B. Klaviertastatur)
  • vor und nach der Benutzung von Instrumenten der Schule die Hände mit Flüssigseife waschen oder desinfizieren
  • während des Unterrichts erfolgt kein Wechsel von Noten, Notenständern, Stiften oder Instrumenten
  • Gesang (gilt auch für das Singen im Freien):

     Grundsatz: 10 min Lüftung nach jeweils 20 min Unterricht

  • erhöhter Mindestabstand von 2 m
  • versetzte Aufstellung
  • singen in eine Richtung

In Stufe 1 Singen eines kurzen Liedes im Klassenverband mit MNB möglich.

5.3 Unterricht im Fach Ernährung und Soziales und vergleibarer Fächer

Im Zusammenhang mit der Zubereitung von Speisen im Fach Ernährung und Soziales und sonstiger vergleichbarer Fächer werden die Schulen ausdrücklich um sorgfältige Einhaltung der Hygienemaßnahmen und der Maßnahmen des Infektionsschutzes gebeten.

Obwohl eine Übertragung des Virus über kontaminierte Lebensmittel nach Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung unwahrscheinlich ist, sollten beim Umgang mit diesen die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und die Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln beachtet werden. Da die Viren hitzeempfindlich sind, kann das Infektionsrisiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich weiter verringert werden.

Besteck, Geschirr bzw. Kochgeräte sollten nicht von mehreren Personen gemeinsam verwendet werden bzw.

vor Weitergabe gründlich abgewaschen werden. Der Küchenarbeitsplatz sollte vor Benutzung durch eine

andere Person ebenfalls gründlich gereinigt werden.

Schülerinnen und Schüler dürfen Speisen gemeinsam zubereiten, soweit dies aus pädagogisch-didaktischen

Gründen erforderlich ist

Schülerinnen und Schüler können gemeinsam im Rahmen des Unterrichts zubereitete Speisen einnehmen,

sofern die anderen Vorgaben dieses Hygieneplans eingehalten werden.

 

6. Mensabetrieb, Essensausgabe und Pausenverkauf

Der Pausenverkauf wird aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres eingestellt.

Mensabetrieb ist möglich, sofern gewährleistet ist, dass das Abstandsgebot von 1,5 m zwischen den verschiedenen Klassen- bzw. Kursverbänden eingehalten wird. ® Lerchenfeld: Konzept liegt bereits vor nach Absprache mit dem Caterer und allen Mittagsbetreuungskräften und des Ganztags-Personals

Präzisierung: Sofern Maskenpflicht im Unterricht angeordnet wurde, muss durch organisatorische Maßnahmen das Einhalten des Mindestabstands innerhalb von Gruppen auch hier gewährleistet werden. Ggf. sind weitere Räume zu nutzen bzw. ist die Einteilung weiterer Schichten bei der Essensaufnahme notwendig.

Mensa 1

Mensa 2

5a Gruppe I

5a Gruppe II

6a Gruppe I 

6a Gruppe II

7a  Gruppe I

7a Gruppe II

D-Klasse Gruppe I

D-Klasse GruppeII

  

Ablauf:

  • unterschiedliche Essenszeiten; tageweise rollierendes System
  • SuS waschen sich Hände in ihrem Zimmer
  • sie kommen mit Abstand und Maske durch die 2 Eingänge in die Mensa 1+2
  • sie setzen sich an festgelegte Gruppentische bzw. Einzeltische
  • SchülerInnen gehen einzeln mit Abstand zur Essensausgabe ® Küchenkraft gibt mit Handschuh und Maske das Essen auf die Teller
  • Das Getränk zum Essen steht bereits für jeden Schüler auf dem Tisch
  • alle bleiben sitzen, bis alle fertig gegessen haben ® SuS stellen beim Hinausgehen benutztes Geschirr auf den Essenswagen

 

7. Ganztag und Mittagsbetreuung

Es gelten ebenfalls die Regelungen dieses Rahmenhygieneplans. Für Sport- und Bewegungsangebote ist auf Nr. 5.1, für künstlerische/musikalische Angebote auf Nr. 5.2 und hinsichtlich der Regelungen zum Mensabetrieb auf Nr. 6 hinzuweisen.

Ganztagsbetreuungen sollen, soweit organisatorisch möglich, in festen Gruppen mit zugeordnetem Personal durchgeführt werden. Die Anwesenheitslisten sind so zu führen, dass die Zusammensetzung der Gruppen bzw. die Zuordnung des Personals deutlich wird und damit ggf. Infektionsketten nachvollzogen werden können → Lerchenfeld: Zuordnung in festen Gruppen gewährleistet und in Listen festgehalten

Die Durchführung von Angeboten der Ganztagesbetreuung ist nicht auf die üblichen Räume der Ganztagesbetreuung zu beschränken. Vielmehr ist der Träger angehalten, auch weitere Räumlichkeiten im Schulgebäude (z. B. Klassenzimmer und Fachräume) zu nutzen, um einer Durchmischung der Gruppen nach Möglichkeit entgegenzuwirken. → Lerchenfeld: Nutzung von Klassenzimmern

 

8. Konferenzen, Besprechungen und Versammlungen

 Konferenzen, Besprechungen und Versammlungen vor Ort sind auf das notwendige Maß zu begrenzen und unter Einhaltung der Hygieneregeln und den Vorgaben des Infektionsschutzes durchzuführen.

 

9. (Vor-) Erkrankungen

9.1 Schülerinnen und Schüler mit Grunderkrankungen

  • Befreiung vom Präsenzunterricht nur gegen Vorlage eines ärztlichen Attests
  • gilt 3 Monate, danach ärztliche Neubewertung und Vorlage einer neuen Bescheinigung, die wiederum längstens 3 Monate Gültigkeit hat
  • auch wenn Vorerkrankung bekannt Befreiung von der Präsenzpflicht erfolgt ausschließlich auf Wunsch der Betroffenen und nach Vorlage eines ärztlichen Attestes
  • ebenfalls ist die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attestes erforderlich, wenn Personen mit Grunderkrankungen mit der Schülerin bzw. dem Schüler in einem Haushalt leben
  • die Befreiung von der Präsenzpflicht ist von der Schule zu dokumentieren
  • im Falle der Befreiung von der Präsenzpflicht wegen erhöhten Risikos für eine COVID-19-Erkrankung erfüllen diese Schülerinnen und Schüler ihre Schulbesuchspflicht durch die Wahrnehmung der Angebote im Distanzunterricht

Präzisierung: Befreiung von der Verpflichtung zum Tragen einer MNB führt in der Regel alleine nicht zur Befreiung vom Präsenzunterricht

9.2 Vorgehen bei (möglicher) Erkrankung einer Schülerin bzw. eines Schülers bzw. einer Lehrkraft

9.2.1 Vorgehen bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen

  • Im Bereich der Mittelschulen gilt: Dies bedeutet, dass in Stufe 1 und 2 (siehe Anhang) diese Kinder mit milden Krankheitszeichen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentlichem Husten weiterhin die Schule besuchen dürfen.
  • Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler nach mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt/Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.
  • Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

 

9.2.3 Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung

9.2.3.1 Reguläres Vorgehen in allen Klassen

Tritt ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Schulklasse bei einer Schülerin bzw. einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet. Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse werden am Tag 1 nach Ermittlung sowie am Tag 5 bis 7 nach Erstexposition auf SARS-CoV-2 getestet. Ob Lehrkräfte getestet werden, entscheidet das Gesundheitsamt je nach Einzelfall. Sofern durch das Gesundheitsamt nicht anders verordnet, kann im Anschluss an die vierzehntägige Quarantäne der reguläre Unterricht wieder aufgenommen werden.

 

9.2.3.2 Vorgehen bei Lehrkräften

Positiv auf SARS-CoV-19 getestete Lehrkräfte haben genauso wie betroffene Schülerinnen und Schüler den Anordnungen des Gesundheitsamts Folge zu leisten. Sie müssen sich in Quarantäne begeben und dürfen keinen Präsenzunterricht halten. Inwieweit Schülerinnen und Schüler oder weitere Lehrkräfte eine vierzehntätige Quarantäne einhalten müssen, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt je nach Einzelfall.

 

10. Veranstaltungen, Schülerfahrten

  • Einbeziehung von schulfremden Personen in der Schule ist möglich (Lerchenfeld: Dokumentation über Unterrichtsgangformular/Ausflugsformular) → für diese gelten die Hygienemaßnahmen unter Punkt 2

Personen, die

  • mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome aufweisen,
  • in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder bei denen seit dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind oder
  • die einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Schule nicht betreten. Angebote, bei denen die Vorgaben zum Infektions-schutz und zur Hygiene nicht eingehalten werden können, sind untersagt.  

Präzisierung: Einbeziehung von schulfremden Personen, die aufgrund der oben genannten Voraussetzungen die Schule nicht betreten dürfen, auch bei Schulveranstaltungen außerhalb des Schulgeländes nicht möglich

  • Angebote, bei denen die Vorgaben zum Infektionsschutz und zur Hygiene nicht eingehalten werden können, sind untersagt
  • mehrtägige Schülerfahrten sind nach dem KMS vom 9. Juli 2020 (Az. II.1 – BS4363.0/183/1) bis Ende Januar 2021 ausgesetzt
  • eintägige / stundenweise Veranstaltungen (Ausflüge) sind – soweit pädagogisch in dieser herausfordernden Zeit erforderlich und schulorganisatorisch vertretbar – zulässig
  • werden Veranstaltungen als sonstige Schulveranstaltung an der Schule mit ausschließlich Schülerinnen und Schülern bzw. Personen der Schule durchgeführt, gelten die jeweiligen Hygienepläne der Schule. Finden diese außerhalb des Schulgeländes statt, müssen zusätzlich die Regelungen der jeweils gültigen Infektions-schutzmaßnahmenverordnung beachtet werden (z. B. beim Besuch von Kulturveranstaltungen)
  • auf über den regulären Unterricht hinausgehende Aktivitäten sollte verzichtet werden, soweit dies pädagogisch vertretbar ist
  • Schulgottesdienste sind unter Beachtung des Hygienekonzepts zulässig; soweit sie in Räumen einer Kirche oder Religionsgemeinschaft stattfinden, ist das entsprechende Hygienekonzept der Kirche zu beachten

11. Dokumentation und Nachverfolgung

Um im Falle einer nachgewiesenen Infektion bzw. eines Verdachtsfalls ein konsequentes Kontaktpersonen-management durch das örtliche Gesundheitsamt zu ermöglichen, ist auf eine hinreichende Dokumentation aller in der Schule jeweils anwesenden Personen (sowohl schulinterne Personen als auch externe Personen) zu achten, dabei insbesondere in Bezug auf die Frage: „Wer hatte wann mit wem engeren, längeren Kontakt“? (Lerchenfeld: Sekretariat/Dokumentationsordner)

 

12. Erste Hilfe

Für die Ausstattung des Notfallkoffers und den Ersatz verbrauchter Materialien ist der Schulaufwandsträger zuständig

  • da bei Maßnahmen der Ersten Hilfe der Mindestabstand von 1,5 m nicht unbedingt eingehalten werden kann → Ausstattung des Notfallkoffers mit:                                   
    • geeignete Schutzmasken (zwei bis drei Mund-Nasen-Schutz) für Ersthelfer/-in als auch die hilfebedürftige Person, soweit möglich
    • Einmalhandschuhe (für Ersthelfer)
    • Beatmungsmaske mit Ventil als Beatmungshilfe (Taschenmaske) für die Atemspende bei der Reanimation (wird nach Gebrauch entsorgt und ersetzt)
  • im Rahmen der Wiederbelebungsmaßnahme liegt es im Ermessen der handelnden Personen unter Beachtung des Eigenschutzes insbesondere bei unbekannten Hilfebedürftigen notfalls auf die Beatmung zu verzichten
  • besondere Bedeutung haben die allgemeinen Hygieneregeln (hygienisches Händewaschen oder ggf. Hände desinfizieren, Niesetikette) für die Ersthelfenden
  • weitere Informationen zum Thema Erste Hilfe: „Erste Hilfe im Betrieb im Umfeld der Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV)

 

 

Anhang

Anpassung der Maßnahmen an das Infektionsgeschehen

Ein zentral gesteuertes, bayernweit einheitliches Vorgehen, wie es bei den landesweiten Schulschließungen Mitte März bzw. bei der schrittweisen Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs angewandt worden ist, wäre nur für den Fall einer landesweiten „zweiten Welle“ erforderlich.

Vielmehr sind die Maßnahmen jeweils am lokalen bzw. regionalen Infektionsgeschehen auszurichten. Damit kann lokal gezielt reagiert werden, ohne dass der Präsenzunterricht in nicht betroffenen Regionen beeinträchtigt wird.

  • Prüfung durch das Gesundheitsamt

In welchem Umfeld sind die gemeldeten Fälle aufgetreten?

Sofern Neuinfektionen primär auf einzelne Betriebe oder Einrichtungen (wie z. B. Gemeinschaftsunterkünfte) begrenzt sind, werden Schülerinnen und Schüler sowie ggf. Lehrkräfte, die selbst in den betroffenen Einrichtungen wohnen oder im selben Hausstand mit Personen leben, die in den betreffenden Betrieben arbeiten, umgehend getestet. Die Entscheidung, ob die Personen nach dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses die Schule wieder besuchen dürfen oder ob die Personen unabhängig vom Testergebnis eine vierzehntägige Quarantäne einhalten müssen, trifft das zuständige Gesundheitsamt.

  • Falls eine betriebs- bzw. einrichtungsbezogene Eingrenzung der Infektionsfälle nicht möglich ist

Es ist ein am konkreten Infektionsgeschehen orientiertes, abgestuftes Verfahren, das zunächst die einzelne Klasse bzw. die einzelne Schule, dann aber auch die Infektionszahlen auf Kreisebene in den Blick nimmt, erforderlich.

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt)

Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des zwischen dem StMUK und StMGP abgestimmten Rahmen-Hygieneplans (auch Sport- und Musikunterricht möglich)

.

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 - < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt):

Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des zwischen dem StMUK und StMGP abgestimmten Rahmen-Hygieneplans. Sport- und Musikunterricht ist möglich.

 

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50  pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis/kreisfreie Stadt):

  • Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 Metern
  • Lehrkräfte müssen im Unterricht eine MNB tragen
  • Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten MNB für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schüler aller Jahrgangsstufen
  • sportpraktische Inhalte zulässig, soweit dabei ein Tragen von MNB zumutbar/möglich ist und der Mindestabstand von 1,5m unter allen Beteiligten eingehalten wird
  • Gesang in Form von Einzelunterricht möglich Mindestabstands von 2,5 Metern
  • zeitlich befristet erneut Teilung der Klassen und Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht; evtl. Notbetreuung möglich

Unabhängig von der jeweils geltenden Stufe gilt bei Auftreten einzelner Corona-Verdachtsfälle bzw. bestätigter Corona-Fälle innerhalb einer Klasse bzw. innerhalb einer Schule (Maßstab Einzelschule) Folgendes:

  • zeitlich befristete Einstellung des Präsenzunterrichts / Umstellung auf Distanzunterricht in der/den jeweils betroffenen Klasse/n bzw. Kursen; sofern aus Gründen des Infektionsschutzes erforderlich ggf. auch an der gesamten Schule
  • rasche Testung der Betroffenen nach Entscheidung der Gesundheitsbehörden
  • Testung der gesamten Klasse / Lerngruppe auf SARS-CoV-2 sowie Ausschluss für 14 Tage vom Unterricht bei einem bestätigten Fall einer COVID-19-Erkrankung in der Klasse / Lerngruppe

 

 

Freising, 08.10.2020                  Thomas Nistler, Schulleitung 

 

Elternbrief des Bayerischen Kultusministeriums zum „Drei-Stufen-Plan“

Geschrieben von FB

 

Im Schuljahr 2020/21 findet der Unterrichtsbetrieb an bayerischen Schulen gemäß dem „Drei-Stufen-Plan“ statt.

Zu diesem Plan hat das Bayerische Kultusministerium am 07.09.2020 einen Elternbrief veröffentlicht, den wir Ihnen im Download-Bereich als pdf-Datei zur Verfügung stellen.

Wir bitten um entsprechende Beachtung.

 

EB

 

Hygieneplan der Mittelschule Lerchenfeld in Freising (Stand: 06/2020

Geschrieben von Schulleitung

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

HYGPlbei (coronaspezifischen) Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn, Hals-, Gliederschmerzen, Übelkeit/ Erbrechen, Durchfall) müssen Ihre Kinder unbedingt zu Hause bleiben. Zusätzlich muss eine Meldung an das Gesundheitsamt erfolgen.

 

Werden diese Symptome in der Schule bei einer Schülerin/einem Schüler festgestellt, muss dieser umgehend von den Erziehungsberechtigten aus der Schule abgeholt werden. Die Schule verständigt sofort die Erziehungsberechtigten telefonisch. Betroffene Schüler warten vor dem Sekretariat.

 

Auf dem Schulweg im Bus besteht Maskenpflicht (Mund-Nase-Schutzmasken), ebenso in der Pause und auf den Gängen. Im Unterricht besteht keine Maskenpflicht.

 

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Hygienekonzept der Mittelschule Lerchenfeld in Freising (Stand: 09/2020)

Geschrieben von TN

 

COVID-19-Pandemie: Hygieneplan zur Einhaltung des Infektionsschutzes an bayerischen Schulen (vgl. § 16 6. BayIfSMV)

 

Wiederaufnahme des Regelbetriebs

Rechtsgrundlage ist § 16 der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6. BayIfSMV)

 

1. Zuständigkeiten

  • für die Umsetzung der Infektionsschutz- und der Hygienemaßnahmen in der Schule ist die Schulleitung Herr Thomas Nistler
  • Hygienebeauftragte als Ansprechpartner in der Schule sowie zuständig für die Koordination der Einhaltung der Hygieneregeln und der Infektionsschutzmaßnahmen gegenüber den Gesundheitsbehörden: Herr Thomas Nistler (SL), Herr Martin Lobewein (KR) und Frau Katharina Rousselot, Lin und Sicherheitsbeauftragte.
  • die Verantwortung für Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen in Ganztagssbetreuungen an Mittelschulen liegt beim jeweiligen Träger. In Ganztagsbetreuungen sind die für den Schulbetrieb vorgesehenen Maßnahmen entsprechend umzusetzen.
  • aufgrund von § 6 und §§ 8, 36 IfSG sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19-Fällen in Schulen dem Gesundheitsamt zu melden.
  • für den Sachaufwand ist die Stadt Freising zuständig.

 

Weiterlesen: Hygienekonzept der...

Wie geht es nach den Pfingstferien weiter?

Geschrieben von TN

 

Liebe Eltern der Mittelschule Lerchenfeld in Freising,

 

PfRwie Sie dem Schreiben des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus vom 22.05.2020 entnehmen konnten, werden nach den Pfingstferien auch die Sechst- und die Siebtklässler in den Präsenzunterricht starten.

Bis zu den Sommerferien wird sich somit wochenweiser Präsenzunterricht und wochenweises Homeschooling abwechseln. D. h. die Gruppe, die sich jeweils nicht in der Schule befindet, setzt in dieser Zeit das „Lernen zuhause“ fort.

 

 

  

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